1.) | Begrüßung |
| | Vorstellung der Mitglieder des SGA |
2.) | Termine und Veranstaltungen |
| | +Sportwoche 25.05 - 28.05 2010 / Schülerinnen der 1a und 1b wollen nicht mehr Schikurs fahren.
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| | +Herr Gritzner: Finanzieller Aspekt (Ausstattung)
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| | +Intensivkurs 2.Jhg. / 30.11. - 04.12.09 - Agrarwirtschaftsgruppe hat am Stiegerhof Melkkurs, die beiden anderen Gruppen bleiben in Drauhofen. |
| | +Pflichtpraktikum zwischen 2. und 3.Jhg. - Die Bedenken, dass Schülerinnen nicht mehr zurückkommen, haben sich nicht bestätigt.
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3.) | Anmerkungen |
| | Zwei 2. Jahrgänge (2A/2B) |
| | Bei 36 Schülerinnen in den 2. Klassen kann es passieren, dass die Klassen zusammengelegt werden, Schülerinnen sind auf Lehrstellensuche und befinden sich dadurch in einen Zwiespalt. |
| | Start einer Antiraucher-Kampagne im 2. Semester |
| | Unterstützung von Schulärztin Frau Dr. Prammer und Suchtpräventionsstelle, Frau Dr. Drobesch. Anregung von Herrn Gritzner: Die Eltern sollen miteinbezogen werden.
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4.) | Neuerungen |
| | Schulveranstaltungen: Kosten senken - so günstig wie möglich. Sind zwar nicht verpflichtend aber sollen den Unterricht unterstützen. Gesetzestext wird den Eltern des SGA ausgehändigt.
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5.) | Allfälliges |
| | Alle Eltern bekommen das Protokoll und eine Liste mit den Sprechstunden der Lehrer um leichter Kontakt aufnehmen zu können. |
| | 1a und 1b sind dieses Jahr wieder positiver als in den letzten Jahren. Man spürt den Unwillen jene Schülerinnen die da sein "müssen". |
| | Kosten für Internat und Essen sind vom Amt der Kärntner Landesregierung vorgegeben. Beim Mitagessen sind auch die Jause, Geränke und Obst enthalten. |
| | Anfrage bezüglich Schulfahrtsbeihilfeanträge wurden zum Schulschluss ausgeeilt und können bis 31.12.2009 beim Finanzamt beantragt werden. |
| | Gespräch über die Ansparung für die Abschlusseise: Es gab keine Einigung, daher keine Ansparung. |
| | Warnwesten - Die Schüler müssen ständig aufgefordert werden sie zu tragen. Herr Gritzner weist die Schülerinnen darauf hin wie leicht ein Fußgänger bei Dunkelheit zu übersehen ist. |
| | Beleuchtung für den Feldweg - keine Möglichkeit! |
| | Straßenüberquerung beim Billa: Schülerinnen dürfen nicht über die Kreuzung gehen! |
| | Anfrage bezüglich Ausgang am Montag: Es wurde rege diskutiert, der Wunsch der Schüler für denausgang am Montag wurde nicht statgegeben, da sich alle Eltern des SGA dagegen ausgesprochen haben. Aufenthalt im Gelände ist möglich - es ist aber keine Einigkeit unter den diensthabenden Lehrerinnen. Frau Direktor wird das klären. |
| | Zu wenig Säfte in der Früh - Frühstücksköchinnen sind angewiesen nachzugeben. |
| | EDV - Raum Benützung - Jene die eingeteilt sind haben Vorang. |
| | Frau Lackner: Das Busgeld für den Schwimmunterricht wird auf die ganze Klasse aufgerechnet, sonst wird es zu teuer. |
| | Frau Fortschegger: Reicht die Zeit beim Ausgang zum Billa zu gehen? Schülerinnen sagen die Zeit reicht. |
| | Schulsprecherin: Ferhatbegovic Sanela Schulleiterin: FD Herma Hartweger |